Meine Erfahrungen, Wünsche, Träume als DL

 

Ich weiß gar nicht mehr, wie alles anfing. Ich glaube, die gewisse Vorliebe für Windeln war schon immer da. Ich erinnere mich, daß ich schon als kleines Kind (so im Kindergartenalter) einen Stoffbären hatte, dem ich immer eine Windel angezogen habe. Manchmal machte mich der Blick zur Windel richtig geil. Ich glaube, den Bären in der Windel zu sehen schaffte den Ausgleich, daß ich keine mehr umhaben konnte, so wie Eltern ihren Kindern Dinge ermöglichen, die sie selber hatten und sich dann daran zu erfreuen. Andersrum weckte der Anblick der Windel auch Sehnsüchte nach welchen. Als ich etwas älter wurde, nahm ich die Windel als Unterstützung zur Selbstbefriediegung. Zunächst reichte der Anblick, später klemmte ich sie zwischen die Beine, so wie sie wahr, noch schön zusammengefalten. Irgendwann, als ich so zwischen 10 und 12 gewesen bin kam dann der "Mutige" schritt, sie auch mal anzuziehen. Es war ein traumhaftes Gefühl eine umzuhaben. Ich hatte sie über die ganze Nacht anbehalten. Ich hatte das Glück, daß zu diesen Zeitraum mein kleiner Bruder in Windeln lag. Er ist 10 Jahre jünger als ich. So konnte ich mir immer mal eine Pampers stibitzen. Ich habe die Windel nur selten getragen, maximal zwei mal pro Woche. Meistens habe ich die Alte wiederverwendet, da ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht eingenässt habe. Leider kam irgendwann der Zeitpunkt, daß mein Bruder sauber wurde. Es wurde aber nur unwesentlich schwieriger, denn meine zwei Cousinen brauchten noch Windeln, sie sind 11 Jahre jünger als ich. Ich wußte, daß deren Mütter immer ein paar Windeln bei meiner Oma ließen. Wenn ich mal bei meiner Oma übernachtete, nutze ich immer die Gelegenheit mir mal eine mitzunehmen. Traurig wurde es, als auch diese Beiden sauber wurden. Es begann eine Zeit in einer alten zerfletterten Pampers und eine Zeit ganz ohne. Ich konnte es immer weniger aushalten, es wurde immer schlimmer, ich fühlte mich einfach tierisch unwohl, so lange Zeit keine Pampers mehr umzuhaben. Als meine gesamte Familie mal zu einen Geburtstag ging, ergab sich mir eine super Gelegenheit. Es war keiner zu Hause und es war "Langer Donnerstag" und es war dunkel draußen. Ich stieg auf mein Fahrrad und fuhr direkt zum nächsten großen Warenhaus und kaufte mir eine schöne Packung Pampers-Junior. Es war schöner als Weihnachten, als ich dann zu Hause war und das Paket öffnete. Ich mußte mir sofort eine anziehen. Von dort an habe ich öfter Windeln getragen und vor allen hatte ich jedesmal eine Frische, nicht so eine ekelig Verwüstete und Schweißige. Es war eigentlich Wunderschön, wäre nicht damals so wie Heute das Entsorgungsproblem. Wohin mit dem Müll ? Meine Mutter würde ausrasten, wenn sie das wüste, der Rest der Familie würde mich auslachen. Ich habe zugesehen, daß ich die Gebrauchten immer irgendwie unter den anderen Müll mischen konnte, so daß sie nicht sichtbar sind. Es ergab sich leider nur selten die Möglichkeit, den Müll unentdeckt zur Tonne zu bringen, außerdem ist die Tonne auch nicht immer leer genug, bei uns ist die Tonne schon kurz nach der Leerung wieder voll. So schlimm das Müllproblem war und noch ist, konnte sie mir meine Leidenschaft nicht vermiesen, aber meinen Konsum schwächen. Ich trage Windeln seltener als ich will und muß. Ja ich denke ich muß Windeln tragen, ohne die fühle ich mich einfach nackig. Nicht immer, nein manchmal kommt auch ein Augenblick, an dem sie nerven können (siehe Meine Erfahrungen mit der Inkontinenz).

Um auf meine DL-History zurückzukommen, ich habe die Baby-Pampers wie Pampers, Luvs oder Fixies bis zu meinen 19. Lebensjahr getragen. Im März 1996 lernte ich dann meine heutige Freundin kennen. Sie wohnte in Belgien. Sie nahm meine Windelleidenschaft eher lustig auf und sagte, solang sie keine tragen müsse, wäre meine Leidenschaft in Ordnung. Es dauerte nicht lange, da entdeckte ich in einem Werbeblatt eines belgischen Warenhauses eine Anzeige über Pampers "Auch Größe Extra-Large". Ich war wild darauf, ein Paket in der Übergröße zu bekommen, so fuhren wir von Kaufhaus zu Kaufhaus. Ich entdeckte keine Pampers-Extra-Large, dafür aber ein Paket "Orlies-Hygiene für Erwachsene" (eine belgische Version vom TENA-Slips). Ich war überwältigt und kaufte mir direkt eine Packung. Seitdem trage ich nur noch Erwachsenen-Pampers. Ich probierte mal, wie es ist dort einzunässen. Ich fands eigentlich ganz nett, aber wegen des anerzogenen ekel-Gefühls, des "das macht man nicht" und des weiteren Müllproblems habe ich das vorerst nicht wiederholt. Ich muß des öfteren mein Windelmüll zwischenlagern, und das Urin würde sich bemerkbar machen, außerdem stelle ich mir das auch nicht sehr hygienisch vor. Wie es so kommen sollte, "litt" ich, dank einer Entzündung an der Blase (die anscheinend auch die Nervenverbindug störte), an einer Inkontinenz. (siehe auch : Meine Erfahrungen mit der Inkontinenz). Da näßte ich dann Fleißig ein, ohne es zu wollen. Auch als meine Inkontinenz vorbei war, habe ich weiter eingenässt. Inzwischen war das ekel-Gefühl und das Entsorgungsproblem vergessen. Es machte Spaß und es tat gut, gelegentlich einzunässen. Es war und ist ein schönes Gefühl, das Urin einfach laufen zu lassen. Es ist warm und die Windel wird danach noch weicher. Es ist bequem, erst recht, wenn man einen Film schaut oder einfach nur im Bett liegt. Auch bei langen Einkäufen oder Reisen ist das sehr praktisch. Wenn ich weit weg von meiner Heimat bin, trage ich Windeln auch in der Öffentlichkeit. Ich finds dort gar nicht schlimm, wobei ich mir HIER eher vor Angst in die Windel machen würde. Angst, ich könnte gesehen werden, ich würde entlarvt werden. Man bemerkt es - vielleicht erkennt es jemand, der mich kennt. Als meine Freundin noch bei ihren Eltern wohnte (jetzt wohnt sie mit bei mir, mit bei meinen Eltern), fuhren wir oft nach Aachen. Dort lief ich ab und zu mal den ganzen Tag in Windeln draußen rum. Auch bei ihr machte ich schon mal 24h-Windel-Tragen. Ich habe schon von mehreren DLs gehört, daß sie gerne Inkontinet wären, daß sie sich absichtlich inkontinent machen wollen. Manchmal wünsche ich mir das auch, aber meine Erfahrung hat mich gelehrt, daß es nicht immer so ein Zuckerschlecken ist. Bei einer Inkontinenz bekommt es fast jede Person mit. Die wenigsten sind tolerant demgegenüber (wobei der Trend zum Glück in Richtung Toleranz geht), obwohl das Blasenproblem heute schon fast so aktuell ist, wie das Brillentragen. Ich habe beschlossen, der Natur freien lauf zu lassen. Da ich schon mal inkontinent war, denke ich, daß die Wahrscheinlichkeit später wieder inkontinent zu werden sehr groß ist. Je älter ich werde, desto weniger habe ich etwas dagegen. Ein 20jähriger würde anders angesehen werden, als ein 50jähriger, außerdem sind die Verhaltensmuster beider Alterstufen sehr unterschiedlich. Dazu kommt, daß nur wenige 20jährige inkontinent sind, aber schon sehr viele im Alter von 50. Ich hoffe nur, daß ich nicht mal eine Tröpfel-inkontinez erleide, bei der man nicht richtig pinkeln kann. Meine Prostata ist gut gebaut und verschließt sich schon fast alleine, wenn ich liege. Im liegen ist das Pipi-machen sehr viel schwieriger als im Stehen, das liegt nicht zuletzt an der Lage der männlichen Blase und der Prostata. Ich finde das verwunderlich, daß ich trotz meiner physischen Auslaufsicherheit trotzdem eine inkontinenz hatte. Das ist der feine Unterschied, ob eine Inkontinenz von der Blase und deren Schließmechanismen kommt, ob sie psychisch ausgelöst wird, oder die Nervenverbindungen gestört sind, z.B. durch eine Entzündung oder Rückenmarksverletzung. Ich laß mich einfach überraschen, was mir die Zukunft bringt. Zum einen würde ich mich freuen, wenn ich mal inkontinent werde, zum anderen würde ich mich aus den oben genannten Gründen ärgern. Irgendwie ist es ja auch ein Gefühl der Freiheit, bestimmen zu können, wann man naß ist und wann nicht. Außerdem kann es peinliche Situationen verhindern, wenn man noch kontinent ist. Ich kann nur die Menschen nicht verstehen, die ihren Partner/ ihre Partnerin wegen einer Inkontinenz oder einer Windelleidenschaft ablehnen. Ich finde es auch Schade, daß sich so wenige Frauen trauen, ihre Windelleidenschaft auszuleben oder dazu zu stehen. Es gibt auch Frauen, die Windeln genießen, das zeigt uns Amerika, wo sich alle DLs etwas freier geben, auch Frauen. Ein TIP für alle inkontinente Frauen : "Fast alle DLs würden sich freuen, eine inkontinente Partnerin zu haben". Es gibt Zahlreiche unterschiedliche Gründe dafür, aber alle sind harmlos. Ich glaube, da wird mir jetzt kein männlicher DL widersprechen.

Noch ein feines detail aller DLs. Viele tragen gerne Stoffwindeln mit Gummihöschen, andere auch noch Strumpfhosen dazu. Andere tragen Höschenwindeln á la Pampers, so wie ich. Ich glaube, das hängt ganz stark davon ab, was sie selber schon als Baby bekommen haben. Ich habe schon Pampers bekommen und trage sie auch Heute. Viele die vor 1970 geboren wurden tragen stattdessen nur Stoffwindeln. Bei mir würde eine Stoffwindel für den Notfall genügen, bei anderen wäre eine Pampers für den Notfall. Fast alle genießen jedes Detail der Windel. Das Fließ, den Stoff, das Gummi. Ich mag auch alles daran, die Watte, der Fließ, das Plastik und sogar den Geruch der Pampers.

ES GIBT GENÜGEND GRÜNDE, WINDELN/PAMPERS ZU TRAGEN !

 

WELCH EIN ANBLICK - EIN ATTENDS-ULTRA-CARE-SLIP

UND FÜR ZWISCHENDURCH EINE TENA-COMFORT-EINLAGE

HMM, WAS FÜR ´NE ATTENDS GIBT ES NOCH ?

FORTSETZUNG... ÄNDERUNGEN & ENTWICKLUNGEN - Stand : 01.02.2000